Smart Places Germany: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 7. März 2019, 14:02 Uhr
Smart Places Germany
Hier finden Sie eine Auflistung und Kurzbeschreibungen der Smart Places in Deutschland.
| Label | Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft |
|---|---|
| Blauer Engel | 50% des Holzes soll aus nachhaltiger Waldwirtschaft stammen, der Rest aus legalen Quellen gemäß der EUTR. |
| EPEA | gefordert wird bei Cradle-To-Cradle Holz „aus nachhaltiger Bewirtschaftung“, wobei die Art der Nachweise und der Prozentanteil aus der Label Webseite nicht ermittelt werden konnten. |
| EU ecolabel | (1) 70% Anteil aus nachhaltigen Quellen bei Massivholz, (2) 40% bei Holzwerkstoffen. |
| FSC | der Anteil varieiert von einem beliebigen Anteil in FSC mix und FSC controled Wood bis zu 100% in FSC pur. |
| HOLZ VON HIER | 100% Mengenanteil des Holzes in zertifizierten Produkten muss aus nachhaltiger Waldwirtschaft stammen, nachgewiesen über ein FM-Zertifikat von FSC, PEFC oder gleichwertig. |
| NaturePlus | Es wird ein Nachweis für die Herkunft des Holzes aus nachhaltiger Waldwirtschaft gefordert, der Anteil ist (unklar aber) vermutlich 100%. |
| Nordic Swan | Mengenanteile variieren zwischen >10%, >50% bis zu >70% je nach Produktstandard. |
| Ö-UZ | gefordert werden 70% Mindestanteil bei Holzenergie, 50% bei Massivholz, Böden, Möbeln, Außenholz. Keine Angaben für Dämmstoffe. |
| PEFC | der Mindestprozentsatz an der gesamtverarbeiteten Menge ist im PEFC Standard festgelegt, das Material muss aus PEFC zertifizierten Wäldern stammen. |